Oct 012008
 

So, es ist zusammengebaut:

Im Detail handelt es sich um:

– Intel Essential Series D945GCLF2 Mainboard, Mini-ITX, DualCore-Atom 1.6GHz
– Kingston 2 GB DDR-2 667 Ram Modul
– NOAH CRS3988B-80 Mini-ITX Gehaeuse
– PCI RiserCard
– externes 80 Watt Netzteil

Die Wahl fiel auf genau dieses Mainboard da es einen S-Video-Ausgang hat. Im Schlafzimmer steht ein guter Loewe 16:9 Roehren-TV, da brauch ich weder DVI noch HDMI. Ich hoffe nur das der Ausgang unter Linux auch vernuenftig zur Mitarbeit zu bewegen ist 🙂 2 GB Ram ist die maximale Bestueckung fuer das Board, und bei den heutigen Speicherpreisen macht es keinen Sinn dort zu sparen. Das Gehaeuse ist ein schoener Kompromiss aus Design, Preis und Funktionalitaet.Fuer Micha: Wenn Atom dann kauf dir dieses Board, der Chipsatzkuehler scheint deutlich niedriger zu sein als beim “Vorgaenger” D945GCLF, zumindest ist deutlich mehr Platz zwischen PCI Karte und Chipsatzkuehler:

Testweise habe ich mal eine recht grosse Dual-Port Netzwerkkarte eingebaut, das passt alles. Auch eine 3,5″ Festplatte passt mit ach und krach noch dabei:

Der naechste Schritt ist dann mal ein lebendes System zu booten, aber das wird auf morgen vertagt.

  2 Responses to “Schlafzimmer-HTPC: Die Physik”

  1. Ist auch möglich den vorhandenen Gehäuselüfter gegebenenfalls, gegen einen etwas breiteren zu tauschen.
    Meinte ein mit StandartmaĂź 80x80x25mm.

  2. Nein, das Gehaeuse hatte nur Platz fuer Luefter mit 15mm Tiefe. Heutzutage wuerde ich mir einen derartigen PC auch nicht mehr holen, zum einen aus den Gruenden die ich in den nachfolgenden Artikeln beschrieben habe, zum andern sieht – wenn man auf klein und Atom-basiert gehen will – der Acer Revo 3610 sehr interessant aus.

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